Die Meere sind salzig und für uns Menschen nicht trinkbar. Obwohl wir auf unserer Erde soviel Wasser haben, sind nur ca. 3,5 % der gesamten Wassermenge Trinkbares Süßwasser. Wenn nun durch die Klimaerwärmung die Pole und die Gletscher schmelzen, wird das Süßwasser wohl in das Meer abfließen und ist für uns nicht mehr nutzbar. Was wäre, wenn es gar kein Salzwasser gäbe und das Meer Süßwasser wäre?
Fazit: Die Erde ist insgesamt ein Lebensraum wie er seines gleichen sucht. Einen Anteil an unserer Bewohnbaren Erde hat die Meeresströmung die unsere Erde wie eine Klimaanlage schützt und die Hitze am Äquator abführt und in die kälteren Polarregionen zuführt und auch umgekehrt. Dadurch entstehen die milden Temperaturen auf unserem Planeten. Wären die Meere aus Süßwasser, würden sich diese Meereströme ändern und dies hätte zur Folge, dass es in den warmen Regionen noch heißer und in den kalten Regionen noch kälter werden würde.
Natürlich haben Wissenschaftlern in speziellen Modellen ausprobiert, was passiert wenn die Erde nicht diesen Salzgehalt hätten sondern aus Süßwasser bestehen würden. Das Ergebnis überrascht. Salzlose Meere gefrieren leichter und als Folge würden sich die Pole ausbreiten und der Meeresspiegel würde sinken. Als dessen Folge ändern sich die Meereströmungen und diese wären erheblich schwächer. Da die Meeresströmungen eine Klimaanlage für die Erde darstellen und so eine Überhitzung am Äquator und den Kältepol an den Polen vermischen und so insgesamt auf der Erde für ein gemäßigtes und bewohnbares Klima sorgen, würde sich einiges umkehren.
Warme Zonen würden noch wärmer und kalte Zonen würden noch kälter werden. Deutschland z. B. würde in die Kältezone fallen und dies bedeutet sicherlich das Ende für die uns bekannte Vegetation. Das heute mögliche Leben am heißen Äquator und in den Polargebieten wäre dann sicherlich nicht mehr möglich.
Jetzt kommentieren