Im Zuge der Nutzung von alternativen Energien gibt es schöne und heute noch recht ungewöhnliche Ansätze für die Energiegewinnung. In Cambridge (Massachusetts) wurde in einem Park ein Projekt verwirklicht, dass aus Hundescheiße Licht gewonnen wird.
Fazit: Auf dem Bild ist das Park Spark Project zu sehen. In diesem Park in Boston wird der in einem biologisch verwertbaren Beutel von dem Hundebesitzer die eingesammelte Scheiße in den Container geworfen und anschließend einige Male an dem große Rad gedreht. In dem Behälter wird nun durch den Einsatz von Bakterien die Hundescheiße in Methan verwandelt und in dem rechten Behälter gesammelt. Mit dem so gewonnenen Methan wird die rechts stehende Gaslaterne betrieben die Abends den Platz mit Licht versorgt.
In dem Behälter werden nun ausgelöst von Bakterien die Hundescheiße in Methan umgewandelt. Zu Beginn enthält der Tank noch recht wenig Methan, aber je voller der Tank wird um so schneller vollzieht sich der Umwandlungsprozess. Schon nach einer Woche nach dem Aufstellen entsteht brennbares Methan in ausreichender Menge.
In der Stadt Boston ist an diesem Tank eine Gaslaterne angeschlossen die den Park abends beleuchtet. In diesem Fall wird also auch der Scheiße Licht produziert. In anderen Ideen sollen mit dem entstehenden Methan z. B. Popkornstände mit dem brennbaren Methan versorgt werden.
Die Idee beseitigt also zum einen die teure Müllentsorgung und nutzt gleichzeitig die bereits vorhandenen Methanmengen und führte diese in eine besseren Nutzung zu. Diese Methode erregt viel aufsehen und wird im Internet als auch in vielen Zeitschriften pupliziert. Ein solcher Einsatz ist jedoch nur begrenzt möglich. So wird auf dem oben abgebildeten Photo ersichtlich, eine einzelne Laterne betrieben. Die eigentliche Lösung ist also nicht unbedingt, aus Scheiße Strom zu produzieren sondern eine gute und preiswerte Methode der Müllentsorgung zu finden die als Zugabe auch noch nutzbares Methan für z. B. eine Gaslaterne abgibt.
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