Wie kann man den Verlauf von Meereströmungen ermitteln? Große Flächen der Erde bestehen aus Wasser und überall im Meer gibt es Verwirbelungen und Strömungen. Die Wissenschaft hat nun ein Unfall aus dem Jahr 1992 bei dem eine Ladung Quitscheentchen verloren ging für die Ermittlung der Meeresströmungen genutzt.
Fazit: Die Quitscheentchen verteilen sich über alle Weltmeere und wer ein Quitscheentchen findet, sollte es melden. Aufgrund der Funde von Quitscheentchen aus dem damaligen Schiffsunfall erhält die Wissenschaft Rückschlüsse auf den Klimawandel.
Die Quitscheentchen sind schon an vielen Küsten vieler Länder ans Land gespült worden. Im Jahr 2007 wurde eine dieser Quitscheentchen in England an Land gespült. Dies ist mehr als 27.000 Kilometer vom Ursprungsort entfernt.
Die Wissenschaft kann aufgrund dieser Funde Kenntnisse gewinnen, die in das Klimamodell einfließen und Rückschlüsse auf die Meeresströmungen ziehen.
Manchmal wird aus einem kleinen Unfall ein großes wissenschaftliches Projekt.
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