
Auf der Suche nach geheimen Stromfressern suche ich Leistungsmessgeräte für zu Hause. Wie genau sind diese Leistungsmessgeräte, es gibt Preisunterschiede zwischen 5 Euro und 50 Euro. Wie genau ist die Leistungsmessgeräte für zu Hause und wie setze ich diese am geschicktesten ein? Das Ziel ist es, den Stromverbrauch deutlich zu senken um möglichst hohe Kosten zu sparen.
Um den Stromverbrauch zu Hause zu senken, gilt es die echten Stromfresser zu identifizieren. Als Ergebnis werden häufig die Fernseher, Computer und Niedrigvolt - Halogenlampen als Stromfresser identifiziert.
Ein Leistungsmessgerät, ein Energiekostenmonitor ist praktisch um Standby - Stromverschwender aufzuspüren. Außerdem möchte man gerne wissen, ob die teuren Energiesparlampen wirklich den Stromverbrauch senken und um wie viel? Gerade bei den Stromsparbirnen gibt es enorme Leistungsunterschiede und nicht selten sind die Herstellerangaben falsch.
Die Messung des Stromverbrauchs ist nicht einfach und funktioniert unter bestimmten Annahmen. Die CT hat in der Ausgabe November 2008 einen entsprechenden Vergleichstest durchgeführt und kam zu dem guten Ergebnis, dass die Messungen für der angebotenen Geräte durchaus OK waren. Es spielt für den Anwender zu Hause nicht wirklich einen Grund ein teures Messgerät zu kaufen. Jedoch unterscheiden sich die Messgeräte in ihrer Genauigkeit. Für zu Hause ist eine Abweichung um ca. 1 Watt jedoch unerheblich für die Kostenermittlung.
Wie setzte ich nun ein Leistungsmessgerät ein? Einfach zwischen Steckdose und Stromverbraucher dazwischen schalten und den Stromverbrauch ablesen. Die Messung muss aber über einen längeren Zeitraum geführt werden, da die Angaben häufig erst nach 1 Minute und länger korrekt von dem Leistungsmessgerät (Abhängig vom Hersteller) ermittelt werden.
Wir zahlen heute im Schnitt 20 Cent pro Kilowattstunde. Also muss man nun von dem Verbraucher, z. B. einer Lampe die Wattzahl mit den Verbrauchsstunden multiplizieren. Also die Lampe ist jeden Tag ungefähr 4 Stunden angeschaltet. Dann muss man die Wattzahl (z. B. 13 Watt mal 4 Stunden mal 365 Tage) mit der Nutzungsdauer multiplizieren (hier wäre das Ergebnis 18.980 also rund 19 Kilowattstunden mal 20 Cent = 3,8 Euro Stromkosten pro Jahr.
Besonders teure Stromverbraucher sind alle Geräte die Kälte und Wärme produzieren und natürlich Stromverbraucher die täglich genutzt werden. Stromverschwender sind die Niedrigvolt - Halogenlampen. Häufig werden die schon durch Hitze und durch ein brummendes Geräusch identifiziert. Dafür braucht man dann kein Leistungsmessgerät.
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